Übungen

„Erste Hilfe Übung“ 16.4.2015

Um 18.00Uhr trafen sich die Jugendlichen zu einer "Erste Hilfe-Übung".
Die Übung wurde von Expertin Moni Wörner geleitet.
Sie hatte eine PowerPoint – Präsentation zur Einführung vorbereitet. Sie hatte viele Bilder mitgebracht, mit denen sie uns alles erklärte. Sie teilte uns in 4er Gruppen ein, in denen wir Arbeitsblätter bearbeiteten.
Sie erklärte uns viele Sachen, unter anderem die Rettungskette.

Dann zeigte sie uns wie man einen Druckverband richtig anlegt. Sie zeigte uns alles an einem freiwilligen Patient. Wir durften uns die Verbände gegenseitig anlegen und Monika Wörner kontrollierte es mit einem kritischen Blick.
Danach zeigte sie uns auch noch wie man ein Dreiecktuch anlegt. Wir durften es wieder gegenseitig ausprobieren. Sie stellte uns auch Fragen z.B. „Für wen war was besser bzw. fester?“ – Wir waren uns fast einig: Das Dreiecktuch hat mehr Druck. Beim Verband anlegen spalteten sich unsere Meinungen.

Sie gab uns ein Quiz, welches wir wieder in Gruppenarbeit ausfüllen mussten und danach vorgestellt haben.
Dann machte sie es nicht spannend – sie verriet uns gleich die Lösungen. Danach gab es ein kleines Geschenk: ein Übungsset mit dem Inhalt – Einmalhandschuhe; eine Kopfhaube, dass die Haare nicht stören; eine Mullbinde; ein normaler Verband; Pflaster; Kompressen und eine Notrufkarte.
Dann war Schluss und wir gingen nach Hause. 

Melina und Pauline
 

„Übung PKW – Unfall“ 12.3.2015

Am 12.3.2015 trafen sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr, um das Retten einer Person aus einem PKW zu üben.
Sie sicherten den Verkehr ab und bauten einen doppelten Brandschutz auf.
Dieser besteht aus Pulver vom Feuerlöscher und Wasser.
Die zu rettende Person wurde aus dem PKW gezogen und auf eine Trage gelegt.

 Nach dieser Übung wurde die stabile Seitenlage in Zweierteams geübt.
Zunächst nur auf dem Boden des Feuerwehrhauses, später auch auf einer Trage.
Das ist gar nicht so einfach!
Zum Schluss legten sich aus jedem Team abwechselnd beide Partner einmal mit dem Bauch nach unten auf den Boden. Der Partner drehte den anderen so um, dass dieser auf dem Rücken lag und brachte ihn dann in die stabile Seitenlage.
 

Berufsfeuerwehrtag 13. – 14 September 2014 von 9 Uhr – 9 Uhr

Um 9 Uhr trafen sich die Jugendlichen zur Einführung im Großen Saal. Hier erklärten die Betreuer Annika und Natalie die Regeln und Dienste. Dann gingen die Jugendlichen zur Vollständigkeitsprüfung der Fahrzeuge in die Fahrzeughalle. Als dies erledigt war, traf sich die Jugendfeuerwehr mit den Betreuern im Großen Saal zum Theorieunterricht. Danach gab es ein Mittagessen mit Saitenwürstchen und Brötchen. Plötzlich schlich sich ein Einsatz in den Tagesablauf.
Ein Waldarbeiter hatte sich bei Baumfällarbeiten verletzt und wurde als vermisst gemeldet. Die Jugendfeuerwehr machte sich auf die Suche und fand ihn zwischen zwei Baumstämmen eingeklemmt. Leider hatten sie das Rettungstuch vergessen und mussten zu den Fahrzeugen zurück laufen. Sie legten den Verletzten auf das Tuch und trugen ihn zurück.
Nach dem Einsatz gab es noch eine gute Tat: Betreuerin Annika küsste den Frosch.
Danach besprachen alle zusammen den Einsatz.
Damit sich die Jugendlichen noch besser kennenlernen, spielten sie ein Kennenlernspiel. Ein taktisches Spiel sorgte für enge Zusammenarbeit zwischen den Kindern.
Während sie das Essen zubereiteten, wurde die Jugendfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Dort fanden sie zwei verunglückte PKW, aus denen zwei Verletzte Insassen gerettet werden mussten. Das alles passierte unter den kritischen Blicken ihrer Eltern, welche im Anschluss zum gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrhaus eingeladen wurden.
Als die Jugendfeuerwehrgruppe den Abend gemeinsam ausklingen lassen wollte, wurde sie erneut alarmiert. Diesmal zu einem Brand der sich als Fehlalarm herausstellte. Um halb 12 wurde die Mannschaft zu einem Flächenbrand gerufen, den sie mit 5 Rohren ablöschten.
In den frühen Morgenstunden wurde sie dann zu einer Ölspur alarmiert.
Nach dem Frühstück war die  24 Stunden-Schicht beendet und die Jugendlichen gingen nach Hause. Bilder

Geschrieben von den Jugendlichen

 

 


                                                                                                                                                                                                            

"Atemschutzübung"  9.10.2014

Nach dem unsere Jugendlichen einen Löschangriff schon sehr gut meistern konnten, wollten wir sie vor eine Herausforderung stellen. In einer Übung haben wir das Thema „Retten und Löschen im Gebäude“ theoretisch behandelt. Mit ausgeliehenen „Jugendfeuerwehratemschutzgeräten“ haben wir das Ganze dann praktisch in einem alten Bauernhaus umgesetzt: „Brand in einem Keller, Angriffstrupp mit erstem Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vor.“
Im Keller angekommen, wurden die Jugendlichen vor verschiedene Aufgaben gestellt. Unter anderem mussten sie gefährliche Stoffe aus dem Keller bergen und eine Person retten. Der Wassertrupp übernahm anschließend die Brandbekämpfung im Keller. Die anderen Trupps stellten die Wasserversorgung her, versorgten die verletzte Person und überwachten die Atemschutzgeräteträger.
Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung, meldeten die Jugendlichen den Betreuern zurück, dass es viel Spaß gemacht hat, anstrengend war und es für sie interessant war sich in eine relativ reale Situation einzufinden.  Bilder