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Bettringer Feuerwehr 2 Tage unterwegs in Rheinland-Pfalz

veröffentlicht von Daniel am 6.10.2016

Herrliche Tage im Weinanbaugebiet Rheinhessen

Am letzten Septemberwochenende startete eine Gruppe der Abteilung Bettringen der Freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Gmünd zu einem 2-Tages-Ausflug.
Frohgelaunt und bei schönem Wetter wurde morgens am Gerätehaus der Bus bestiegen. Auf einem Autobahnrasthof bei Sinsheim wurde das traditionelle Frühstück eingenommen. Bei Sonnenschein und blauem Himmel ließ man sich die mitgenommenen frischen Butterbrezeln und Wurstbriegel schmecken. Anschließend ging die Fahrt dann weiter nach Flomborn zum Weingut Bernhard-Räder. Hier stand eine Weingutbesichtigung auf dem Programm. Nach einem Willkommenstrunk und einem Imbiss wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die einen vom Winzer den Weg von der Rebe bis zum fertigen Wein erklärt und gezeigt bekamen, führte seine Frau die andere Gruppe ins Haus und in den Bachblüten- und Wohlfühlgarten. Anschließend wurden die Gruppen getauscht. Nach dieser sehr aufschlussreichen und interessanten Führung ging es zurück zum Busparkplatz. Dort wartete auf die Gruppe eine Überraschung. Ein ehemaliger Bettringer Feuerwehrkamerad - er wohnt seit Jahren in Flomborn und ist auch Mitglied der dortigen Wehr - hatte zusammen mit seinen Kameraden eine Geschicklichkeitsaufgabe ausgedacht. Mit dem Spreizer musste ein Ei, ohne dass es zerbrach, von einem Leitkegel auf einen anderen gebracht werden. Unter Anfeuerung aller machten sich die Bettringer an die gestellte Aufgabe. Nach einiger Zeit verabschiedete man sich von den Flomborner Kameraden und fuhr nach Alzey zum Hotel. Nach dem Zimmerbezug konnte je nach Lust und Laune noch die Stadt erkundet werden. Abends traf man sich im Speiseraum, wo man bei einem Winzerbuffet und anschließender musikalischer Unterhaltung aus den eigenen Reihen den Tag ausklingen ließ. Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen machte man sich auf nach Wachenheim. Dort wurde die Sektkellerei Schloss Wachenheim besichtigt. Nach einer Einführung in die Geschichte der Sektkellerei besichtigte man zunächst die Produktionsstraße und stieg dann hinunter in den Gewölbekeller und die Küferei. Hier wurde an verschieden Stationen der Weg vom Grundwein bis hin zum Sekt erklärt und durch Sektproben ergänzt. Wieder an der Oberwelt angekommen, wurde vom Führer noch der Schlossgarten erklärt. Dieser beherbergt bis zu 250 Jahre alte, denkmalgeschützte Bäume und wird für vielerlei Events genutzt. Anschließend machte man sich auf die Heimreise. Doch bevor man in Bettringen eintraf gab es in Schorndorf im Kesselhaus noch einen gemeinsamen Abschluss. Alle Ausflugsteilnehmer waren sich einig, einen wunderschönen Ausflug erlebt zu haben.  (Eduard Wamsler)

 

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